Dauerausstellung

Dörfliche Lebensweise und 
landwirtschaftliche Arbeit

Hier hat alles angefangen: 1968 gründete der Landwirt Dunzelt das Museum, um das Leben im Dorf vor dem Vergessen zu bewahren. Bis heute zeigt diese Ausstellung, wie Bäuerinnen und Bauern, Mägde und Knechte hier gearbeitet und gelebt haben – mit Werkzeugen, Hausrat und Gerätschaften aus zwei Jahrhunderten. Ein ehrlicher, unverstellter Blick auf den Alltag, der unsere Region geprägt hat.

Wie das Dorf wirklich gelebt hat

Lange bevor das Museum die Schlacht von 1813 erzählte, erzählte es vom Alltag: 1968 vom Landwirt Dunzelt gegründet, ist diese Ausstellung der älteste Teil des Dorfmuseums – und sein ehrlichstes Herzstück. Hier siehst du, womit die Menschen in Großgörschen über Generationen ihren Lebensunterhalt verdient haben: Pflüge, Spinnrad, Butterfass, Werkzeuge und Hausrat aus zwei Jahrhunderten ländlicher Arbeit.

Es ist die Geschichte der Bäuerinnen und Bauern, der Handwerkerinnen und Handwerker, die unsere Region geprägt haben – von der harten Handarbeit früherer Zeiten bis in die Jahre der LPG. Auf den folgenden Stationen führen wir dich durch den dörflichen Alltag, Stück für Stück.